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Windows 7 Home
Premium 32 Bit
System Builder
Vollversion - keine PC abhängige Recovery Version
Für beste Unterhaltung am PC
Mit Windows 7 Home Premium ist das Einrichten eines Heimnetzwerks und die
gemeinsame Nutzung aller Ihrer Lieblingsfotos, -videos und -musikstücke ein
Kinderspiel. Sie können TV-Sendungen anschauen, anhalten, zurückspulen und
aufzeichnen. Sorgen Sie für optimale Unterhaltung mit Windows 7 Home Premium.
Windows 7 vereinfacht alltägliche Aufgaben
Desktop
Unter Windows 7 ist es nun einfacher, noch mehr Aufgaben direkt auf dem Desktop
zu erledigen: Verbesserte Taskleistenvorschau, größere Symbole, Anheften und
kreative Möglichkeiten der Personalisierung.
Neue Möglichkeiten, mit Fenstern zu jonglieren
Überwältigt von der Zahl der geöffneten Fenster? Windows 7 bietet drei einfache
und dennoch leistungsfähige neue Funktionen, die wie folgt bezeichnet werden:
Aero Shake, Aero Peek und Snap. Sie unterstützen Sie dabei, sofort den Weg durch
den Desktop zu finden.
Spektakuläre neue Hintergrundbilder
Seien wir ehrlich: Wir verbringen jede Menge Zeit damit, auf unsere PCs zu
starren. Die Ästhetik sollte daher nicht zu kurz kommen. Darum enthält Windows 7
viele neue Desktophintergründe, so genannte Hintergrundbilder, unter denen sich
alle möglichen Motive von beeindruckend bis unterhaltsam befinden. Oder
probieren Sie doch einmal die neue Desktopdiashow aus, in der eine
wiederkehrende Reihe von Bildern (unserer oder Ihrer) angezeigt wird. Desktop
und langweilig? Das ist vorbei.
Schauen Sie sich die "Superleiste" an
Schon unter Windows 95 hat die Taskleiste als Ausgangspunkt zum Starten von
Programmen und Umschalten zwischen Fenstern gedient. Nicht nur die Zeiten, auch
die Arbeitsweisen am PC haben sich geändert. Unter Windows 7 wurde die
Taskleiste daher komplett neu gestaltet, damit Sie noch mehr Aufgaben erledigen
können. Sie ist ansprechender, kann besser angepasst werden und vereinfacht das
Multitasking.
Heimnetzgruppe
Dank der Heimnetzgruppe brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über die Datei-
und Druckerfreigabe in einem Heimnetzwerk zu machen. Verbinden Sie mindestens
zwei Windows 7-PCs, und schon kann mit der Heimnetzgruppe ganz einfach die
automatische Freigabe von Musik, Bildern, Videos und Dokumentbibliotheken für
andere Personen im Haus starten. Und das neue Menü "Freigeben für" ermöglicht
die schnelle Freigabe einzelner Dateien.
Machen Sie sich Sorgen um den Datenschutz? Wir auch. Und deshalb ist die
Heimnetzgruppe kennwortgeschützt, sodass Sie die volle Kontrolle über den
Zugriff haben. Sie entscheiden, welche Dateien freigegeben werden und welche
nicht. Außerdem können Sie Ihre Dateien mit Schreibschutz versehen, d. h., der
Inhalt kann von anderen angesehen, aber nicht geändert werden. Einer
Heimnetzgruppe beizutreten, ist in jeder Edition von Windows 7 möglich. Das
Erstellen einer Heimnetzgruppe ist jedoch nur in den Editionen Home Premium,
Professional und Ultimate möglich.
Sprunglisten
Über die in Windows 7 neu eingeführten Sprunglisten gelangen Sie nun direkt zu
den Dokumenten, Bildern, Songs oder Websites, die Sie tagtäglich nutzen. Zum
Öffnen einer Sprungliste klicken Sie auf der Taskleiste von Windows 7 einfach
mit der rechten Maustaste auf ein Programm (Sie sind auch im Startmenü zu
finden.).
Der Inhalt einer Sprungliste hängt vom Programm ab. In der Sprungliste für
Internet Explorer 8 werden häufig besuchte Websites angezeigt. Windows Media
Player 12 enthält häufig abgespielte Musiktitel. Fehlt in der Sprungliste ein
Favorit? Sie können dort beliebige Dateien "anheften". In Sprunglisten werden
nicht nur Verknüpfungen zu Dateien angezeigt. Manchmal bieten sie auch
Schnellzugriff auf Befehle für Aufgaben wie das Verfassen neuer
E-Mail-Nachrichten oder das Wiedergeben von Musik.
Snap
Snap bietet eine schnelle neue Möglichkeit, die Größe geöffneter Fenster einfach
durch Ziehen an die Bildschirmränder zu ändern. Je nach Rand, also, oben oder
unten, rechts oder links, wird das Fenster verbreitert, oder es füllt den ganzen
Bildschirm aus. Und Sie können Fenster auch nebeneinander anordnen. Mit Snap
wird das Lesen, das Anordnen und das Vergleichen von Fenstern zum Kinderspiel.
Windows Live Essentials
Was ist Windows Live Essentials? Einfach ausgedrückt, handelt es sich um
kostenlose Software, die einen Windows 7-PC mit noch mehr tollen Funktionen
ausstattet, z. B. für E-Mail, Instant Messaging, Fotobearbeitung und Blogs.
Windows Live Windows Live Essentials ist auf der Windows Live-Website verfügbar.
Der kostenlose Download enthält folgende Komponenten: Messenger, Fotogalerie,
Mail, Writer, Movie Maker, Symbolleiste und Family Safety.
Windows Search
Unter Windows 7 finden Sie noch schneller noch mehr Dinge an noch mehr Orten.
Sobald Sie im Suchfeld des Startmenüs mit der Eingabe beginnen, wird eine Liste
relevanter Dokumente, Bilder, Musiktitel und E-Mails auf dem PC angezeigt. Die
Ergebnisse sind nun nach Kategorie gruppiert und enthalten hervorgehobene
Stichwörter und Textausschnitte, um die Suche zu vereinfachen.
Dateien werden heutzutage nur noch selten an einem Ort abgelegt. Also ist
Windows 7 auch darauf ausgelegt, externe Festplatten, Netzwerk-PCs und
Bibliotheken zu durchsuchen. Zu viele Suchergebnisse? Sie können die Suche
direkt nach Datum, Dateityp und anderen hilfreichen Kategorien eingrenzen.
Windows 7 funktioniert Ihren Vorstellungen entsprechend
Leistungsverbesserungen
Niemand wartet gerne. Darum ist Windows 7 nun noch schneller und immer bereit,
wenn Sie es sind. Zu den wichtigen Leistungsverbesserungen zählen u. a.
schneller Wechsel in und aus dem Energiesparmodus, weniger Speicherbedarf und
schnelle Erkennung von USB-Geräten:
Standbymodus
Windows 7 kann in den Energiesparmodus versetzt und wiederhergestellt werden und
die Verbindung mit dem Drahtlosnetzwerk wieder schneller herstellen.
Suchen
Wenn Sie auf der Suche nach Informationen sind, dann möchten Sie nicht lange
warten, sondern Antworten bekommen. Unter Windows 7 werden Suchergebnisse
schneller angezeigt. Auch das Sortieren und Gruppieren von Suchergebnissen geht
viel rascher vonstatten.
USB-Geräte
Wenn Sie zum ersten Mal ein tragbares Flashlaufwerk oder ein anderes USB-Gerät
anschließen, stellt Windows 7 es innerhalb weniger Sekunden für Sie bereit. Und
wenn Sie es bereits zuvor verwendet haben, dann geht es sogar noch schneller.
Rationaler und geringere Auslastung
Anders als seine Vorgänger ist Windows 7 darauf ausgelegt, verlangsamende
Hintergrunddienste nur dann auszuführen, wenn Sie sie benötigen. Sie verwenden
kein Bluetooth-Gerät? Dann bleibt der Bluetooth-Dienst von Windows 7
ausgeschaltet. Windows 7 benötigt auch weniger Arbeitsspeicher als Windows
Vista: eine weitere versteckte Optimierung, mit der die Gesamtleistung
gesteigert werden kann.
Energieverwaltung
Sie haben es satt, dass sich der Akku Ihres Laptops immer dann verabschiedet,
wenn Sie ihn dringend benötigen? Unter Windows 7 können Sie die Akkulaufzeit
verlängern. Wie? Zunächst einmal ist die Anzahl von unter Windows 7 ausgeführten
Hintergrundaktivitäten viel kleiner, d. h., der PC-Prozessor ist weniger stark
ausgelastet und damit die Stromaufnahme geringer.
Zudem ist die DVD-Wiedergabe stromsparender (praktisch auf langen Flügen),
der Bildschirm wird automatisch abgedunkelt, nicht verwendete Ports werden
abgeschaltet, und die Anzeige für die Akkulaufzeit ist genauer. Es ist also
unwahrscheinlicher, dass Sie plötzlich mit einem leeren Akku dastehen.
Windows 7 macht neue Dinge möglich
Netzwerk
Mit Windows 7 wird es zum Kinderspiel, auf dem Laptop an jedem beliebigen Ort
Netzwerke anzuzeigen und eine Verbindung mit diesen herzustellen. Klicken Sie
einfach nur auf das Netzwerksymbol auf der Taskleiste. Mit "Verfügbare Netzwerke
anzeigen" werden alle Optionen für Drahtlos- und verkabelte Netzwerke
aufgerufen: WiFi, mobiles Breitband, DFÜ oder Unternehmens-VPN. Nur noch ein
Klick, und schon steht die Verbindung.
Windows Media Center
Live-TV anschauen, anhalten und aufnehmen. Musik hören. Mit der Fotosammlung
Eindruck schinden. Onlineunterhaltung genießen. Und das vom Sofa im Wohnzimmer
aus. Wundert es da noch, dass Media Center von Kritikern als das verborgene
Juwel von Windows bezeichnet wird?
Unter Windows 7 wurde das Programm sogar noch erweitert: mit neuen, tollen
Features (viele auf Ihre Anregung hin) und visuellen Verbesserungen. Windows
Media Center ist in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate von
Windows 7 enthalten. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen u. a.:
Fernsehen total ...
Windows Media Center unterstützt mehr globale TV-Standards und TV-Tuner (z. B.
Digitalfernsehen und HD). Zudem können Sie mit dem Programm nun mehr häufig
verwendete Audio- und Videoformate wiedergeben, z. B. 3GP, AAC, AVCHD, DivX, MOV
und Xvid.
... ohne langes Warten
Haben Sie es satt, sich durch Fernsehprogramme oder eine umfangreiche
Musikbibliothek zu quälen? Wechseln Sie schneller zu Titeln und Sendungen mit
dem neuen Feature für schnelles Blättern.
Atemberaubende neue Diashows
Stellen Sie mit der neuen Diashowerstellung ansprechende Fotocollagen (mit
Hintergrundmusik) zusammen. Die sind perfekt geeignet für Partys oder
Familienfeiern. Und probieren Sie unbedingt den neuen Diashow-Bildschirmschoner
aus: Dafür finden Sie keine Worte!
Einfachere Medienfreigabe
Schauen Sie sich aufgezeichnete TV-Sendungen, Musiktitel und Videos an, auch
wenn diese nicht auf Ihrem PC gespeichert sind. Mit dem neuen Feature
Heimnetzgruppe stehen Medien auf jedem PC unter Windows 7 im gesamten Haus zur
Verfügung.
Neue Minianwendungen, größere Vorschau
Es gibt eine neue Media Center-Minianwendung. Videos im Schnelldurchlauf
anschauen. Mehr Titel- und Sendungsdetails. Größere, besser erkennbare
Vorschauminiaturansichten. Und das sind noch längst nicht alle Verbesserungen.
Windows Touch
Es hat sich "ausgemaust": Mit Windows 7 und einem Kontaktbildschirm können Sie
einfach nur mit Ihren Fingern die Onlineausgabe der Tageszeitung durchsehen, die
Seiten in einem Fotoalbum durchblättern und Dateien und Ordner zufällig
anordnen.
Eine eingeschränkte Touchtechnologie ist bereits seit Jahren unter Windows
verfügbar. Aber unter Windows 7 erobert sie jede Ecke Ihres PC. Das Startmenü
und die Taskleiste weisen nun größere, fingerfreundliche Symbole auf. Auch die
vertrauten Windows 7-Programme unterstützen die Fingereingabe. In Paint können
Sie jetzt sogar mit dem Finger malen!
Windows Touch, nur in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate
von Windows 7 enthalten, erkennt auch Mehrfingerbewegungen (geeigneten Monitor
vorausgesetzt). Sie möchten ein Bild vergrößern? Bewegen Sie Ihre Finger
aufeinander zu. Sie möchten einen Rechtsklick ausführen? Berühren Sie das
entsprechende Element mit einem Finger, und tippen Sie mit einem anderen Finger
auf den Bildschirm.
Features:
- Inklusive 32 Version
- Schneller und einfacher zu bedienen
- Verbesserte Taskleiste und
Vollbild-Vorschaufenster
- Sprunglisten für schnellen Zugriff auf
die Programme und Dateien
- Verbesserter Desktop vereinfacht das
Arbeiten mit Fenstern
- Verbesserte Windows Suche
- Bessere Geräteverwaltung
- Automatisches Einrichten von
Heimnetzgruppen
- Verbesserte Energieverwaltung
- Höchste Kompatibilität
- Windows Media Center mit optimierter
Benutzeroberfläche
- Im ganzen Haus auf Musik, Fotos und
Videos zugreifen
- Immer auf dem neuesten Stand mit
Windows Live
- Windows Touch für
berührungsempfindliche Bildschirme
Voraussetzungen
32 Bit (x86) Prozessor mit 1 GHz; 1 GB RAM (32 Bit); 16 GB freier
Festplattenspeicher; DirectX-9-fähige Grafikkarte mit 128 MB VRAM (für
Aero-Design), WDDM 1.0 oder höher; DVD-ROM-Laufwerk
Zusätzliche Systemanforderungen für einzelne Features:
Internetzugriff (möglicherweise fallen hierfür Gebühren an); je nach Auflösung
ist für die Videowiedergabe zusätzlicher Speicher und eine erweiterte
Grafikhardware erforderlich; für einige Funktionen von Windows Media Center wird
ggf. ein TV-Tuner sowie zusätzliche Hardware benötigt; Windows Touch und Tablet
PCs setzen speziell dafür bestimmte Hardware voraus; Heimnetzgruppe setzt ein
Netzwerk sowie PCs voraus, auf denen Windows 7 ausgeführt wird; für die DVD-/CD-Erstellung
ist ein kompatibles optisches Laufwerk erforderlich; BitLocker erfordert TPM
1.2; BitLocker To Go erfordert ein USB-Flashlaufwerk; der Windows XP-Modus
erfordert zusätzliche 1 GB RAM, 15 GB zusätzlichen verfügbaren
Festplattenspeicher sowie einen Prozessor, der die Hardwarevirtualisierung mit
aktivierter Intel V- oder AMD-V-Technologie unterstützt; für die Musik- und
Soundwiedergabe ist ein Audioausgabegerät erforderlich
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